Eduard Beaucamp stellt sich der Kritik | 02.02.2009
Hamburg, 2. Februar 2009: Der herausragende Kritiker und Kunstschriftsteller Eduard Beaucamp stellt sich jetzt dem Urteil seiner Kollegen: Eine Ausstellung in Leipzig zeigt, mit welchen Werken sich der Sammler Beaucamp in seinen eigenen vier Wänden befasst: Arbeiten der Maler aus der DDR, für die sich der Kritiker stets vehement eingesetzt hat, und eine Madonna vom Trödler, die sich später als Meisterwerk des italienischen Barock von unschätzbarem Wert entpuppte.
WELTKUNST besuchte den prominenten Journalisten in seiner Frankfurter Wohnung – das Porträt ist in der Februar-Ausgabe des Kunstmagazins nachzulesen. Außerdem in der Februar-Ausgabe: Wie Friedrich der Große mit luxuriösen Kronleuchtern aus Frankreich die Wirtschaft in Preußen anheizte und warum die farbigen Glaslampen des Louis Comfort Tiffany heute Millionen bringen. Außerdem: Die Schätze des Modepapstes Yves Saint-Laurent kommen in Paris unter den Hammer – und sorgen für diplomatische Verwirrung mit der Volksrepublik China. Das neue Heft WELTKUNST ist ab sofort am Kiosk erhältlich.
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