Neues ZEIT LITERATURMAGAZIN zur Leipziger Buchmesse Hans Magnus Enzensberger schreibt „Das Alphabet der Krise“ | 10.03.2009
Hamburg, 10. März 2009: Zur Leipziger Buchmesse (12. - 15. März) erscheint in der ZEIT Nr. 12 vom 12. März 2009 eine neue Ausgabe des Literaturmagazins der ZEIT. Auf der Titelseite erklärt Hans Magnus Enzensberger mit dem „Alphabet der Krise“ die Wirtschaft: Die Krise bringt ihren eigenen Wortschatz hervor, der mit einer brutalen Deutlichkeit aufwartet, wie sie in der Finanzbranche bisher nicht üblich war.
Weitere Inhalte des Literaturmagazins sind:
Jonathan Franzen, Autor von „Die Korrekturen“, über die Infantilisierung der Amerikaner, über die Arbeit an seinem neuen Roman, die wachsende Gleichförmigkeit der Welt und über die geheimen Akten, die nur Barack Obama kennt.
Wie Per Olov Enquist die Hölle erlebte und zu neuem Leben erweckt wurde – ein schwedischer Hausbesuch.
Harry Rowohlt über den Kampf gegen Wikinger, das Layout und weshalb manche Romane in der Übersetzung besser sind als im Original.
Hilft das Lesen in der Not? Der Kulturwissenschaftler Hartmut Böhme erklärt, warum unsere Wirtschaftskrise eine Krise der Moderne ist.
Dazu viele neue Bücher für den Frühling und kleine zusätzliche Leseempfehlungen der Redakteure.
DIE ZEIT mit siebzehn Autoren-Veranstaltungen finden Sie auf der Leipziger Buchmesse in der Halle 3, Stand D-101
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