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Aktuelle Studie von HWWI und ZEIT WISSEN: Forschungs- und Bildungs- investitionen zahlen sich in der Krise aus | 01.07.2009

Investitionen in Forschung und Bildung sind eine gute Politik gegen die Krise. Das ist ein Ergebnis der Studie „Wissen schafft Wachstum“ vom Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und dem Magazin ZEIT Wissen.

„Würden forschungsintensive Branchen wie Maschinenbau, Pharma, Chemie und Medizintechnik nur um zehn Prozent wachsen, könnte Deutschlands Wirtschaft um 2,1 Prozent zulegen“, sagt der HWWI-Ökonom Henning Vöpel. „Paradoxerweise besteht aber gerade in Zeiten knapper Kassen die Gefahr, dass genau bei den Investitionen in Forschung und Bildung der Rotstift angesetzt wird. Das wäre sehr kurzsichtig.“

Die aktuelle Ausgabe von ZEIT Wissen stellt diese Studie vor und zeigt, wie der nächste Kanzler oder die nächste Kanzlerin die Wissenschaft und damit Deutschland voranbringen könnte. Zudem schreiben sieben renommierte deutsche Forscher, darunter die Medizin-Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard und der Klimaexperte Ottmar Edenhofer, was sie sich von der nächsten Bundesregierung wünschen.

Die Studie wird anlässlich der Podiumsdiskussion „Ideen für Deutschland. Wissen, Wachstum, Wohlstand – Politik gegen die Krise“ am kommenden Montag in Berlin vorgestellt. Teilnehmen werden neben Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan (CDU) prominente Vertreter von SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und Die Linke.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.hwwi.org/Ideen_fuer_Deutschla.6054.0.html

Lina Kirstgen
PR-Referentin
Marion Dönhoff Preis, ZEIT ONLINE-Veranstaltungen, Veranstaltungen in der Schweiz und Österreich
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