Widerstand gegen Neonazis - Was ist legitim? ZEIT FORUM POLITIK mit Helma Orosz, Gerhart Baum, Christian Demuth und Ingo Schulze | 18.01.2011
Beim ZEIT FORUM POLITIK diskutieren Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU), der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum, Christian Demuth von Bürger.Courage e. V. und der Schriftsteller Ingo Schulze. Unter der Moderation von ZEIT-Autor Toralf Staud geht es um die Frage, welche Form des Widerstands gegen Neonazis angemessen ist.
„Widerstand gegen Neonazis - was ist legitim?“
Mittwoch, 9. Februar 2011, 20.00 Uhr
Staatsschauspiel Dresden - Schauspielhaus, Theaterstraße 2
Gegen den Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar 2011, dem 66. Jahrestag der Bombardierung Dresdens durch die Alliierten, formieren sich in Dresden seit einigen Jahren unterschiedliche Formen des Widerstands, wie z. B. Menschenketten und Straßenblockaden. Die Leitfrage lautet nun: Welche Form des Protestes gegen Rechts ist wirkungsvoll und angemessen? Außerdem wird es in der Podiumsdiskussion um den schwierigen Umgang Dresdens mit seiner Geschichte zwischen Opferrolle und Täterschaft während der NS-Diktatur gehen.
Kartentelefon: 0351 / 49 13 555
oder online unter www.staatsschauspiel-dresden.de
Eintritt: € 9,- /ermäßigt € 5,-
Gern reservieren wir Ihnen eine Pressekarte. Bitte melden Sie sich hierfür bis zum 4. Februar per E-Mail (kay.stelter@zeit.de) oder telefonisch unter 040 / 32 80-145 an.
Eine gemeinsame Veranstaltung der ZEIT und des Staatsschauspiels Dresden.
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