WELTKUNST erscheint mit dreiteiliger Serie „Wege zur Kunst im Internet“ | 30.05.2008
Wer zeigt welche Ausstellung wo? Was tut sich bei Künstlern, Sammlern, Galeristen? Welchen Preis erzielte der Picasso auf der jüngsten Auktion? Und wo kann ich selber Kunst sehen, kaufen oder anbieten?
Längst hat sich das Internet als Informationsmedium und Ort virtueller Begegnungen auch in der Kunstszene etabliert – in der aktuellen Ausgabe zeigt das Kunstmagazin WELTKUNST seinen Lesern, wo man im Internet die besten Informationen findet.
Im ersten Teil der dreiteiligen Serie „Wege zur Kunst im Internet“ erläutert der Online-Spezialist Stefan Kobel wo sich zu welchem Preis aktuelle Nachrichten, Bildvorlagen oder Hintergrundinformation zu Künstlern, Kunstgeschichte und Kunstmarkt abrufen lassen. Teil zwei im Juli gibt Einblick in die Datenbanken der Profis, Teil drei im August führt auf die Marktplätze im Internet.
Außerdem im aktuellen Juni-Heft von WELTKUNST: Welche Uhr eignet sich als Kapitalanlage? Warum zeigten die Uhren der französischen Revolution nur zehn Stunden an? Und wie passt Farbfeldmalerei ins Barock-Ambiente? Der Interior-Designer Axel Vervoordt verrät, wie er spannende Begegnungen mit Kunst inszeniert, und der Kunstkritiker Matthias Thibaut argumentiert, warum Deutschland eine nationale Porträtgalerie braucht.
Das aktuelle Heft von WELTKUNST ist ab sofort im gut sortierten Handel erhältlich.
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