Juliane Köhler über Ihre erste Begegnung mit der Kunst: „Ich habe Qualen erlitten“ | 16.10.2009
Die Schauspielerin Juliane Köhler ist überzeugt davon, dass es sinnvoll ist, ihre Kinder früh an Kunst heranzuführen: „Ich schleppe die immer mit ins Museum, das haben meine Eltern früher auch schon mit mir gemacht“, sagte die Schauspielerin der WELTKUNST. Aufgewachsen in Kassel, habe sie selbst sich bereits als kleines Kind tagelang auf der Documenta aufgehalten: „Ich habe Qualen erlitten, aber es hat mir enorm viel gebracht.“ Eine der ersten Arbeiten, die auf diesem Wege ihre Begeisterung für die Kunst weckte, sei die Honigpumpe von Joseph Beuys gewesen.
In der neuen Rubrik der WELTKUNST „Im Museum mit…“ führt Juliane Köhler in der aktuellen Ausgabe durch ihr Lieblingsmuseum, das Brandhorst in München. Alles in diesem Gebäude, das vor allem Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert beherbergt, strahle eine friedliche, meditative Atmosphäre aus, findet Köhler heute.
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