Lebenslanges Lernen ist möglich – Einschränkungen erst im hohen Alter | 22.12.2010
Ganz gleich ob Klavierspielen oder Eislaufen – Erwachsene lernen zwar langsamer als Jugendliche, wirklich schlechter geht das allerdings erst mit über 80 Jahren. Das zeigen Studien, über die das Magazin ZEIT WISSEN in seiner aktuellen Ausgabe berichtet.
„Man kann das Gehirn trainieren wie einen Muskel – das ganze Leben lang”, sagt der Entwicklungspsychologe Ralf Krampe. Zwar müssen Spätlerner eine schlechtere Koordinations- und Konzentrationsfähigkeit überwinden, motorische Schwächen werden jedoch oft dadurch ausgeglichen, dass sie etwas bewusster tun.
Entwicklungspsychologen gehen heute davon aus, dass das junge Erwachsenenalter bis etwa 45 Jahre dauere, das mittlere bis 65 Jahre. Erst danach sei überhaupt erst von „Alter“ die Rede.
Die aktuelle Ausgabe von ZEIT WISSEN erscheint mit der Titelgeschichte „Das Geheimnis der Freundschaft“: Die Redaktion erklärt, warum wir uns mit wem anfreunden und wie das Internet die Freundschaft verändert – und warum Wissenschaftler mittlerweile Freunde auf Rezept fordern.
Junior-PR-Referentin
ZEIT KONFERENZEN, ZEIT FORUM WISSENSCHAFT, Pressearbeit ZEIT WISSEN
Telefon: 040 / 32 80 - 1136
Fax: 040 / 32 80 - 558
julia.litschko@zeit.de
