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Giovanni di Lorenzo und Roger Köppel im Streitgespräch um Journalismus | 03.02.2011

In der Reihe „Wer hat das Sagen? Zum Stand der Demokratie“ diskutieren ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo und Roger Köppel, Chefredakteur der „Weltwoche“, am Donnerstag, 10. Februar 2011, um 20.00 Uhr im Schauspielhaus Zürich zum Thema „Wie bissig ist er noch, der Wachhund der Demokratie?“.

Die beiden Chefredakteure sprechen über Journalismus als Eckpfeiler der demokratischen Gesellschaft. Der Journalismus steckt scheinbar in der Krise: Die Leser informieren sich vermehrt über das Internet, wo die Medien ihre Inhalte kostenlos anbieten – und die Anzeigen wandern gleich mit. Damit fehlen das Geld und die Zeit für Recherchen. Sind die Medien noch in der Lage, ihren gesellschaftlichen Auftrag wahrzunehmen und die Bürger unabhängig zu informieren? Wie lösen die Demokratien im 21. Jahrhundert ihre Probleme? Wer hat das Sagen?

„Wie bissig ist er noch, der Wachhund der Demokratie?“
Giovanni di Lorenzo und Roger Köppel
Donnerstag, 10. Februar 2011, 20.00 Uhr
Schauspielhaus/Pfauen, Rämistrasse 34, Zürich

Karten sind erhältlich unter www.schauspielhaus.ch oder Mo - Sa 11 - 19 Uhr an der Theaterkasse, Telefon: +41 (0)44 258 77 77  für sFr. 20,- und ermäßigt sFr. 15,- .

Eine Veranstaltungsreihe der ZEIT in Kooperation mit dem Schauspielhaus Zürich.

Lina Kirstgen
PR-Referentin
Marion Dönhoff Preis, ZEIT ONLINE-Veranstaltungen, Veranstaltungen in der Schweiz und Österreich
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