Die ZEIT
Mit einer Auflage von etwa 500.000 verkauften Exemplaren ist DIE ZEIT Deutschlands führende meinungsbildende Wochenzeitung.
Sie erreicht mit jeder Ausgabe mehr als zwei Millionen Leser. Gegründet 1946 in Hamburg, erscheint DIE ZEIT jede Woche donnerstags – mit Themen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Gesellschaft, Reisen und Geschichte.
Verlag und Redaktion treten für freiheitliche, demokratische und soziale Prinzipien ein.
Gründlich recherchierte Hintergrundberichte, große Reportagen und meinungsstarke Kommentare machen DIE ZEIT nicht nur zu einer relevanten Informationsquelle, sondern vor allem auch zu einem wichtigen Orientierungsmedium - getreu der Devise der früheren Chefredakteurin und Herausgeberin Marion Gräfin Dönhoff: „Wir wollten dem Leser Material bieten, damit er sich selber eine Meinung bilden kann, wir wollten ihn nicht indoktrinieren.“
Durchgehend vierfarbig gedruckt, besticht DIE ZEIT heute durch ihr modernes und elegantes Layout, das mehrfach preisgekrönt worden ist. In den vergangenen Jahren erhielten DIE ZEIT und ihre Redakteure renommierte Auszeichnungen, darunter den „7. European Newspaper Award“, den „Henri Nannen Preis“ und den „Medienpreis Sprachkultur”.
Herausgeber der ZEIT sind Dr. Marion Gräfin Dönhoff (1909-2002), der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt sowie Josef Joffe und Michael Naumann (beurl.).
Chefredakteur ist Giovanni di Lorenzo. Gerd Bucerius, der Gründungsherausgeber, verstarb 1995. Seit 1996 gehört DIE ZEIT zur Stuttgarter Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck.

